Die kurze Antwort: Nein, CashtoCode kannst du nicht mit paysafecard kaufen. Der Umweg wäre aber auch sinnlos. CashtoCode ist kein Gutschein, den man kauft, sondern eine direkte Barzahlung per Barcode. Hier erfährst du, wie das System wirklich funktioniert.
Nein, du kannst CashtoCode nicht mit paysafecard kaufen, denn CashtoCode ist kein Prepaid-Gutschein, sondern ein Barzahlsystem, bei dem du an über 550.000 Verkaufsstellen in Deutschland einen einmaligen Barcode in bar begleichst. paysafecard ist ein separater Prepaid-Code, und keines der beiden Systeme akzeptiert das andere als Zahlungsmittel.
Das Wichtigste in Kürze
- CashtoCode erzeugt bei jeder Zahlung erst im Bezahlmoment einen einmaligen Barcode, der an der Kasse in bar beglichen wird, statt einen vorab gekauften PIN-Code zu verwenden.
- Eine CashtoCode-Barzahlung ist in Deutschland bis 400 Euro pro Vorgang möglich, ohne Registrierung und ohne Gebühren für Nutzer.
- paysafecard ist ein eigenständiger 16-stelliger Prepaid-Code mit 50-Euro-Limit ohne Konto und eigenen Gebühren, der sich nicht in CashtoCode umwandeln lässt.
So zahlst du direkt mit CashtoCode
Betrag im Kassenbereich wählen
Einmaligen Barcode erhalten
Zur Verkaufsstelle gehen
Bar bezahlen
Sofort gutgeschrieben
paysafecard vs. CashtoCode
| Kriterium | paysafecard | CashtoCode |
|---|---|---|
| Kauf und Verfügbarkeit | PIN-Karte vorab kaufen, Guthaben lagert auf dem Code | Kein Vorabkauf, Barcode entsteht erst beim Bezahlvorgang |
| Verifizierung | Über 50 € nur mit registriertem und verifiziertem Konto | Keine Registrierung nötig, egal ob 20 € oder 400 € |
| Limits | 50 € pro PIN ohne Konto | Bis 400 € pro Transaktion in Deutschland |
| Gebühren | 3 €/Monat ab 30 Tagen auf nicht eingelöste PINs | 0 €, kein Guthaben, das Gebühren ansammeln könnte |
| Diskretion | Kaufhistorie bei Kontonutzung nachvollziehbar | Diskret, Händler sieht nur einen Barcode |
| Casino-Einsatz | Code eintippen, oft Kontopflicht beim Anbieter | Barcode-Zahlung direkt aus dem Kassenbereich des Casinos |
| Tempo | Erst Karte kaufen, dann Code eingeben | Ein Vorgang: Barcode erzeugen, bar zahlen, sofort gutgeschrieben |
CashtoCode gegen paysafecard nach Kriterien
Stärken und Grenzen von CashtoCode
Vorteile
- Kein Vorabkauf und kein gelagertes Guthaben, damit kein Verlustrisiko
- Bis 400 € pro Transaktion ohne Konto oder Ausweis
- 0 € Gebühren, während paysafecard-PINs nach 30 Tagen Entgelt kosten
- Über 550.000 Verkaufsstellen, in Deutschland u. a. Aral, Shell, Esso, Jet und Kioske
Grenzen
- paysafecard-Restguthaben lässt sich nicht in CashtoCode umwandeln
- Ohne Verkaufsstelle in der Nähe wird die Barzahlung unpraktisch
So zahlst du direkt mit CashtoCode statt über Umwege
- Öffne den Kassenbereich deines Anbieters und wähle CashtoCode.
- Lege den Betrag fest, in Deutschland bis 400 € pro Transaktion.
- Du bekommst einen einmaligen Barcode angezeigt.
- Geh zu einer Verkaufsstelle, etwa Tankstelle oder Kiosk, und zeige den Barcode vor.
- Zahle bar, der Betrag wird sofort und ohne Abzüge gutgeschrieben.
Warum sich CashtoCode nicht mit paysafecard kaufen lässt
Beide Systeme funktionieren grundverschieden. paysafecard verkauft dir vorab ein Guthaben in Form eines 16-stelligen PINs. CashtoCode verkauft dir gar nichts: Der Barcode entsteht erst in dem Moment, in dem du bei einem Anbieter eine Zahlung startest, und wird an der Kasse bar beglichen. Es gibt also kein CashtoCode-Guthaben, das du mit einer paysafecard bezahlen könntest. Diese Trennung ist gewollt. Würden die Systeme ineinandergreifen, wäre bei paysafecard nachvollziehbar, dass du CashtoCode genutzt hast. Genau diese Spur vermeidet das Barcode-System. Deine Zahlung bleibt diskret, weil an der Verkaufsstelle nur ein Barcode gescannt wird und keine persönlichen Daten fließen.
Umgekehrt gefragt: paysafecard mit CashtoCode kaufen?
Die Gegenrichtung ist theoretisch denkbar. Wenn ein Online-Shop paysafecard-PINs verkauft und CashtoCode als Zahlungsmethode anbietet, könntest du dort eine paysafecard per CashtoCode bezahlen. In der Praxis ist auch das meist unnötig. Alles, was du mit einer paysafecard bezahlen willst, kannst du bei CashtoCode Partneranbietern direkt per Barcode bezahlen, und zwar mit besseren Konditionen: bis 400 € pro Transaktion statt 50 €, ohne Registrierung und ohne das monatliche Entgelt von 3 €, das paysafecard 30 Tage nach dem Kauf auf nicht eingelöste PINs erhebt. Der Doppelkauf würde dich nur Zeit kosten und dem Gebührenrisiko von zwei Systemen aussetzen. Direkt zahlen ist schneller und günstiger.
CashtoCode und eVoucher: der Unterschied
Wichtig für die Einordnung: In Deutschland läuft CashtoCode über das Classic-System. Du erzeugst beim Anbieter einen Barcode und zahlst ihn bar an einer von über 550.000 Verkaufsstellen, darunter Tankstellen wie Aral, Shell, Esso und Jet sowie Kioske. Daneben existiert der CashtoCode eVoucher, ein 16-stelliger Prepaid-Code, den du online bei autorisierten Resellern kaufst. Er ist für Länder gedacht, in denen es kein Barcode-Netz gibt, und spielt in Deutschland praktisch keine Rolle. Wer hierzulande von CashtoCode spricht, meint die Barzahlung per Barcode, nicht einen Gutscheincode.
Warum zwei Prepaid-Systeme sich nicht gegenseitig laden
paysafecard und CashtoCode wirken auf den ersten Blick ähnlich, folgen aber gegensätzlicher Logik. paysafecard ist ein vorausbezahltes Guthaben, das du mit einem PIN einlöst. CashtoCode ist eine Barzahlung an der Kasse, ausgelöst durch einen einmaligen Barcode. Damit du CashtoCode mit paysafecard bezahlen könntest, müsste eine Verkaufsstelle den paysafecard-PIN als Bargeldersatz annehmen. Das ist technisch nicht vorgesehen, denn beide Systeme sprechen nicht dieselbe Sprache und haben unterschiedliche Abrechnungswege. Es ist kein Verbot des einen gegen das andere, sondern schlicht eine Trennung der Bezahlwege. Wer diese Trennung kennt, spart sich die Suche nach einem Umweg, den es nicht gibt. Sinnvoller ist es, sich einmal zu entscheiden: entweder du lädst paysafecard-Guthaben, oder du zahlst direkt bar mit CashtoCode.
Der teure Umweg und warum sich der direkte Weg lohnt
Angenommen, jemand versucht die Methoden trotzdem zu verbinden, etwa indem er paysafecard-Guthaben erst zurücktauscht und dann bar CashtoCode kauft. Rechne das ehrlich durch. Der Rücktausch kostet in Deutschland 2,50 € je Vorgang. Lag das Guthaben länger als 30 Tage, hat zusätzlich die monatliche Servicegebühr von 3 € daran genagt. Am Ende zahlst du für einen Umweg, der dich nur wieder bei Bargeld ankommen lässt. Der direkte Weg spart all das. Du wählst deinen Betrag im Kassenbereich, erhältst den Barcode und zahlst genau diese Summe bar. CashtoCode erhebt dabei keine eigenen Gebühren und die Gutschrift ist sofort da. Wer ohnehin Bargeld nutzen will, sollte also nicht den Umweg über eine zweite Prepaid-Methode nehmen, sondern direkt mit CashtoCode zahlen.
Für wen passt CashtoCode direkt?
Passt zu dir, wenn
- Du willst bar an der Kasse zahlen statt online ein Guthaben zu laden
- Du willst keinen Zwischenschritt über eine zweite Methode
- Du zahlst gern in einem Vorgang bis 400 €
Eher nicht, wenn
- Du hast bereits paysafecard-Guthaben, das du loswerden willst
- Du kannst oder willst keine Verkaufsstelle aufsuchen
- Du brauchst eine Rückzahlung auf ein Zahlungsmittel
Mythos und Fakt
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Barzahlung
- Du begleichst den Barcode mit Bargeld an der Kasse. Genau das macht CashtoCode aus.
- PIN-Einlösung
- Bei paysafecard gibst du einen 16-stelligen Code online ein. Ein solcher Schritt existiert bei CashtoCode nicht.
- Rücktausch
- Der offizielle Weg, paysafecard-Restguthaben zurückzuholen. In Deutschland fallen 2,50 € je Vorgang an.
- eVoucher
- Die internationale CashtoCode-Variante mit 16-stelligem Prepaid-Code. In Deutschland ist Classic die passende Methode.
- Einmal-Barcode
- Der Code, den CashtoCode erzeugt. Er gilt kurz, wird an der Kasse gescannt und ist danach verbraucht.
Häufige Fragen
Kann ich CashtoCode mit paysafecard kaufen?
Nein. CashtoCode ist kein Gutschein und kein Guthaben, sondern eine Direktzahlung per Barcode. Es gibt schlicht nichts, was du vorab mit einer paysafecard kaufen könntest. Der Barcode entsteht erst beim Bezahlvorgang und wird an der Verkaufsstelle bar beglichen.
Kann ich mein paysafecard-Guthaben zu CashtoCode übertragen?
Nein, die Systeme sind vollständig getrennt. Restguthaben auf einer paysafecard kannst du nur dort ausgeben oder dir über ein verifiziertes Konto gegen eine Rücktauschgebühr von 5 % auszahlen lassen. Eine Umwandlung in eine CashtoCode-Zahlung ist nicht vorgesehen.
Brauche ich für CashtoCode ein Guthabenkonto?
Nein. Genau das unterscheidet CashtoCode von paysafecard. Es gibt kein Konto, kein gespeichertes Guthaben und keine Registrierung. Jede Zahlung bekommt einen eigenen, einmalig gültigen Barcode, den du bar bezahlst. Danach ist der Vorgang abgeschlossen.
Kann ich mit CashtoCode eine paysafecard kaufen?
Theoretisch ja, wenn ein Shop paysafecard-PINs verkauft und CashtoCode akzeptiert. Sinnvoll ist das selten. Bei CashtoCode Partneranbietern zahlst du direkt bis 400 € pro Transaktion ein, ohne das 50-€-Limit und ohne die Gebühren der paysafecard.
Was kostet eine Zahlung mit CashtoCode?
Nichts. Du zahlst an der Kasse exakt den Betrag, den du beim Anbieter eingegeben hast. Es gibt keine Kaufgebühr, keine Servicepauschale und keine Inaktivitätskosten. Zum Vergleich: Auf nicht eingelöste paysafecard-PINs fallen 30 Tage nach dem Kauf 3 € pro Monat an.
Finde ein CashtoCode Casino und zahle mit CashtoCode ein.









